Blog : Senioreneinrichtungen

Elisabeth-Tombrock-Haus Ahlen

Elisabeth-Tombrock Haus Seniorenheim

20172016Veränd.
in %
Plätze gesamt1481480,0
1-Bett-Zimmer1081080,0
2-Bett-Zimmer2020-
Anzahl Bewohner143145-1,4
Bewohner Pflegestufe I1--
Bewohner Pflegestufe II231921,1
Bewohner Pflegestufe III484214,3
Bewohner Pflegestufe IV3349-32,7
Bewohner Pflegestufe V38358,6
Belegungstage52,38253,361-1,8
Mitarbeiter (Kopfzahl)171176-2,8

Einblicke

Zu den Kernaufgaben der Jahre 2017 und 2018 gehören die Umstellungen, die mit der Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II einhergehen. Das neue Begutachtungsverfahren für Pflegebedürftigkeit sowie die veränderten Grundlagen zur Aufnahme in die Kurzzeit- und Dauerpflege führten zu einem massiven Anstieg an Kurzzeitpflegeaufenthalten. Der damit verbundene Mehraufwand stellt Mitarbeiter aus Pflege, Verwaltung und Sozialdienst vor große Herausforderungen und fordert professionelle Schnittstellenarbeit und neue Konzepte. In enger Zusammenarbeit und mit großzügiger Unterstützung des Fördervereins konnte der Umbau des Besprechungszimmers zur „Guten Stube“ mit gemütlichen Chippendale- Möbeln und stilvoller Einrichtung der 30-er Jahre realisiert werden. Das Zimmer erfreut sich bei Bewohnern und deren Angehörigen großer Beliebtheit für Familienfeiern oder Geburtstage in gemütlicher Atmosphäre. Das Leben im Elisabeth-Tombrock-Haus ist geprägt von zahlreichen etablierten Veranstaltungen und Festen. Durch den Einsatz engagierter Alltagsbegleiter können zusätzliche Einzelbetreuungen und Kleingruppenangebote in den Tagesräumen der Wohnbereiche stattfinden.

Ausblicke

Das Qualitätsmanagementsystem wurde den neuen Anforderungen entsprechend überarbeitet. Ziel für 2018 ist eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015.

St. Ludgerus-Haus Lüdinghausen

St. Ludgerus-Haus Lüdinghausen

20172016Veränd. IN %
Plätze gesamt80800,0
1-Bett-Zimmer80800,0
Anzahl Bewohner79790,0
Bewohner Pflegestufe I0--
Bewohner Pflegestufe II21--
Bewohner Pflegestufe III2229-24,1
Bewohner Pflegestufe IV2030-33,3
Bewohner Pflegestufe V1620-20,0
Belegungstage27.84129.006-4,0
Mitarbeiter (Kopfzahl)8687-1,1

Einblicke

Zum 1. Januar 2017 erfolgte nach einer langjährigen Geschäftsbesorgung durch die Heilig Geist Stiftung in Dülmen die vollständige Einbindung der Einrichtung in die Strukturen der St. Franziskus-Stiftung Münster. Am 1. März 2017 hat mit Frau Anja Tembaak eine neue Pflegedienstleiterin ihren Dienst aufgenommen. Die Mitarbeiter des St. Ludgerus-Hauses werden im Bereich der „Kinästhetik“ gemeinsam mit den Mitarbeitern des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen geschult, um den kinästhetischen Lernprozess zugunsten der Bewohner und MItarbeiter im gesamten Haus zu etablieren. Das neue System der Speisenversorgung für die Bewohner ist gut angelaufen. Morgens und abends gibt es die Mahlzeiten nun nicht mehr auf einem Tablett, sondern die Speisen werden „wie zuhause“ auf dem Tisch zum Frühstück und zum Abendbrot eingedeckt und serviert.

Ausblicke

Um die Dienstplansicherheit für die pflegerischen Mitarbeiter zu erhöhen, widmet sich eine Arbeitsgruppe dem Thema „ Umsetzung neuer Dienstplanmodelle“. Die Möblierung im Garten soll erneuert werden. Eine Mitarbeiterin im Freiwilligen Sozialen Dienst wird die Kollegen im Haus mit ihren vielfältigen Aufgaben unterstützen.

Wohnberreich St. Benedikt Telgte

Wohnbereich St. Benedikt Telgte

20172016Veränd.
in %
Plätze gesamt8585-
1-Bett-Zimmer8383-
2-Bett-Zimmer11-
Anzahl Bewohner SGB XII8890-2,2
Mitarbeiter1041013,0

Einblicke

Der Wohnbereich St. Benedikt mit 85 Plätzen in 17 Wohngruppen betreut und fördert chronisch psychisch kranke Menschen und ist Teil der komplementären psychiatrischen Versorgung im Kreis Warendorf. Der Wohnbereich ist eine Einrichtung der Eingliederungshilfe (§ 53 SGB XII) und gehört zur St. Rochus- Hospital Telgte GmbH. Im Rahmen des Risikomanagements werden halbjährlich die Gefährdungspotenziale aller Bewohner systematisch erfasst und ausgewertet. Dies dient der kontinuierlichen Verbesserung der Betreuungsleistungen. In der Arbeitstherapie des Wohnbereichs wird im Rahmen eines Projektes mit jedem Bewohner ein „Worker Role Interview“ durchgeführt, das sich am „Model of Human Occupation“ (MOHO) orientiert. Es dient zur Beurteilung der Arbeitssituation eines Klienten und ermöglicht differenziertere therapeutische Angebote. Nach Ende des Projektes „Teilhabe 2015“ des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe wurde die Hilfeplanung für die Bewohner auf ein ICF-orientiertes Dokumentationssystem umgestellt. Die ICF ist die „Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit“ der WHO.

Ausblicke

Bereits im Laufe des Jahres wurden im Hinblick auf die nächste Rezertifizierung alle Kernprozesse im QM-Handbuch überarbeitet. Gespräche mit den Kostenträgern über die Einrichtung einer geschützten Wohngruppe sind für 2018 geplant. Das Inkrafttreten des neuen Bundesteilhabegesetzes wird weitere, teils erhebliche Veränderungen mit sich bringen.

Wohnstift St. Clemens Telgte

Wohnstift St. Clemens

20172016Veränd.
in %
Plätze gesamt7272-
1-Bett-Zimmer7272-
Anzahl Bewohner7172-1,4
Bewohner Pflegestufe I0--
Bewohner Pflegestufe II14--
Bewohner Pflegestufe III2130-30,0
Bewohner Pflegestufe IV2627-3,7
Bewohner Pflegestufe V1015-33,3
Belegungstage25.97226.147-0,7
Mitarbeiter (Kopfzahl)7073-4,1

Einblicke

Das zurückliegende Jahr im Wohnstift St. Clemens war u.a. geprägt von der Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes II. Die damit verbundene Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und einer Änderung der Pflegebegutachtung mit Umstellung auf die neuen Pflegegrade hatten keine wesentlichen Auswirkungen auf die wirtschaftliche und personelle Situation des Wohnstifts St. Clemens. Auch die weitere Umstellung der bisherigen Pflegeplanung und die Umsetzung auf das Strukturmodell standen im Fokus des vergangenen Jahres. Die erhoffte Reduzierung des Dokumentationsaufwandes und somit die Gewinnung von zeitlichen Ressourcen für die Bewohnerversorgung/- betreuung konnte erfreulicherweise erreicht werden. Auch die Verlagerung pflegefremder Tätigkeiten und der Einsatz von Präsenzmitarbeitern hat zur erheblichen Verbesserung der Arbeitsabläufe und Zufriedenheit der Bewohner und Mitarbeiter geführt. Schließlich haben kleine bauliche Veränderungen im Empfangsbereich zu besseren Arbeitsplatzbedingungen in der Verwaltung beigetragen. Die erneute Gartengestaltung führte zu einer höheren Attraktivität und stärkeren Nutzung des Gartens.

Ausblicke

Es wird sich zeigen, wie sich mit dem Pflegeberufegesetz als Struktur- und Bildungsreform der Pflegeausbildung die „generalistische“ Ausbildung u.a. in ihrer Umsetzung darstellen wird. Auch die im Rahmen des En tfesselungspakets geplanten Änderungen in der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes und die möglichen Auswirkungen werden unser Tun begleiten.

Wohnstift St. Clemens

Wohnstift St. Clemens

20162015VERÄND. IN %
Plätze gesamt7272
1-Bett-Zimmer7272
Anzahl Bewohner7272
Bewohner Pflegestufe I3034-11,8
Bewohner Pflegestufe II2730-10,0
Bewohner Pflegestufe III15887,5
Belegungstage26.14726.1050,2
Mitarbeiter (Kopfzahl)73704,3

Einblicke

Wie in vielen Senioreneinrichtungen war das zurückliegende Jahr im Wohnstift St. Clemens geprägt von den Vorbereitungen auf die Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes II. Zudem standen die Vorbereitungen zur Einführung des Strukturmodells mit dem Ziel der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation im Vordergrund. Damit waren umfassende Fortbildungen insbesondere für alle Mitarbeitenden der Pflege verbunden. Darüber hinaus fanden interne Prozessverbesserungen in den Arbeitsabläufen zum Wohle der Bewohner statt.

Ein Höhepunkt des Kulturprogramms war die Ausstellung „Mut zur Lücke“ der Künstlergruppe „Weibsbilder e. V.“ aus Telgte, die im März viele Besucher ins Wohnstift lockte. Seit Mitte des Jahres bietet die Hospizgruppe Telgte jeden zweiten Mittwoch im Monat eine offene Sprechstunde für die Bürger im Wohnstift St. Clemens an.

Ausblicke

In personeller und wirtschaftlicher Hinsicht wird sich das Haus auf die Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II und die damit u. a. verbundene Umstellung von den bisherigen Pflegestufen auf die neuen Pflegegrade einstellen. Auch die Umstellung der bisherigen Pflegeplanung und die damit verbundene Umsetzung des Strukturmodells werden im Jahr 2017 im Fokus stehen. Außerdem sollen interne Abläufe weiterentwickelt werden, um die Betreuung der Bewohner weiter zu verbessern.

St. Ludgerus-Haus Lüdinghausen

St. Ludgerus-Haus Lüdinghausen

20162015VERÄND. IN %
Plätze gesamt*8080
1-Bett-Zimmer8080
Anzahl Bewohner7979
Bewohner Pflegestufe I2931-6,5
Bewohner Pflegestufe II3031-3,2
Bewohner Pflegestufe III201717,7
Belegungstage29.00628.8810,4
Mitarbeiter (Kopfzahl)87852,3

*Davon 4 Kurzzeitpflegeplätze, 14 Wohnungen betreutes Wohnen.

Einblicke

Am 1. April 2016 wurde das St. Ludgerus-Haus Lüdinghausen zehn Jahre alt. Dieses Jubiläum wurde in verschiedenen Veranstaltungen gebührend gefeiert: Zunächst gab es am 8. April vormittags eine Jubiläumsfeier mit vielen auswärtigen Gästen. Am Nachmittag feierten die Bewohner und Angehörigen gemeinsam bei unterhaltsamer Musik und gutem Essen. Die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer trafen sich am 29. April zu einer gemeinsamen Party. Die unterschiedlichen identitätsfördernden Feierlichkeiten werden allen Beteiligten sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben. Am 1. November erfolgte ein Leitungswechsel im St. Ludgerus-Haus: Johannes Beermann, der das Haus bereits in den Jahren 2006 bis 2011 leitete, übernahm die Hausleitung von Bernd Ader.

Ausblicke

Zukünftig liegt die strategische und kaufmännische Verantwortung für das St. Ludgerus-Haus Lüdinghausen bei der St. Clemens GmbH, einer Tochtergesellschaft der St. Rochus- Hospital Telgte GmbH im Verbund der St. Franziskus-Stiftung Münster.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Altenwohnhaus St. Ludgerus- Haus und dem auf der anderen Seite der Neustraße liegenden St. Marien-Hospital Lüdinghausen wird weiter intensiviert. Dies reicht von der professionellen Kommunikation zwischen den Mitarbeitern beider Einrichtungen zum Wohle der alten Menschen (Stichwort „Pflegeüberleitung“) über die gemeinsame Seelsorge in beiden Häusern bis hin zu gemeinsamen Fortbildungen, Veranstaltungen und Festen.

Elisabeth-Tombrock Haus Seniorenheim

Elisabeth-Tombrock Haus Seniorenheim

20162015Veränd.
in %
Plätze gesamt148148
1-Bett-Zimmer108108
2-Bett-Zimmer2020
Anzahl Bewohner145146-0,7
Bewohner Pflegestufe I4145-8,9
Bewohner Pflegestufe II62603,3
Bewohner Pflegestufe III42412,4
Belegungstage53.36153.3110,1
Mitarbeiter (Kopfzahl)1721682,3

Einblicke

Wie in den Vorjahren erreichte das Elisabeth-Tombrock-Haus Ahlen auch im Jahr 2016 eine sehr gute Belegungsquote. Mit der Umstellung auf PraxSIS (elektronische Dokumentationsunterstützung) konnten der Aufwand für die Pflegedokumentation reduziert und mehr Zeit für die Bewohner gewonnen werden. Zwei neue Dienstzimmer bieten einen modernen und angenehmen Arbeitsplatz für die Teams. Im Rahmen des Projekts „Leben im Elisabeth-Tombrock-Haus mit und ohne Demenz“ ergänzt nun eine Musikgeragogin (Expertin für musikalische Bildung im Alter) die Betreuung der demenziell erkrankten Bewohner. Die Mitarbeiter wurden durch spezielle Fortbildungen zum Thema Demenz in ihrer Arbeit unterstützt. Ein fachlich begleiteter Angehörigen-Stammtisch bietet den Kindern und Partnern demenziell erkrankter Bewohner Unterstützung an.

Ausblicke

Der Förderverein bleibt weiterhin wichtiger Partner desHauses. Verschiedene Konzerte und Investitionen werden realisiert. Mit viel Freude werden vor allem die regelmäßigen Clownsbesuche von den Bewohnern erwartet. Attraktive Bewohnerangebote wie die Übermittagsbetreuung für demenziell erkrankte Bewohner sowie der Männerstammtisch haben sich etabliert.

Caritashaus Reginalda

Caritashaus Reginalda

20162015VERÄND. IN %
Plätze gesamt8080
1-Bett-Zimmer8080
Anzahl Bewohner8080
Bewohner Pflegestufe I3636
Bewohner Pflegestufe II33316,5
Bewohner Pflegestufe III1113-15,4
Belegungstage29.37629.3170,2
Mitarbeiter (Kopfzahl)66626,1

Einblicke

Mit dem Ziel, Stürze von Bewohnern weitestgehend zu vermeiden, hat sich die Sturzprävention im Caritashaus Reginalda Recklinghausen, angelehnt an das in Neuseeland entwickelte sogenannte „Otago“-Konzept (wissenschaftlich evaluiert und in der Alltagstauglichkeit überprüft), sehr bewährt. Gemeinsam mit dem Salvea-activum-Team des Elisabeth Krankenhauses Recklinghausen wird ein besonderes Gehtraining für Bewohner angeboten. Das Pflege- und Betreuungspersonal übernimmt das tägliche Kraft- und Balancetraining. Die Fortschritte jedes Teilnehmers werden schriftlich festgehalten. Im Oktober starteten die Basisschulungen „Palliativversorgung“ für Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche. Eine ausgebildete Fachschwester für Palliativversorgung unterstützt im Alltag die Mitarbeiter, Angehörigen und Bewohner. Im Rahmen der Quartiersentwicklung sind die hauseigenen Veranstaltungen „Tanzcafé für Jedermann“ stark nachgefragt.

Ausblicke

Eine Fachpflegekraft wird zur Wundexpertin ausgebildet. Die Pflegedokumentation wird umgestellt auf das Strukturmodell und die notwendigen IT-Anforderungen. Der Brunnenhof des Hauses wird zu einem Bewegungsparcours umgestaltet.

Wohnstift St. Clemens

Wohnstift St. Clemens

Wohnstift St. Clemens

20152014Veränd.
in %
Plätze gesamt7272-
1-Bett-Zimmer7272-
2-Bett-Zimmer---
Anzahl Bewohner72702,8
Bewohner Pflegestufe I3435-2,9
Bewohner Pflegestufe II30293,5
Bewohner Pflegestufe III8633,3
Belegungstage26.10525.6641,7
Mitarbeiter (Kopfzahl)70666,1

Einblicke

Neben der Weiterentwicklung der Dienstplangestaltung und Pflegeplanung, wurde im Jahr 2015 die Anleiterfortbildung besonders gefördert, um eine qualifizierte Begleitung der Pflegeschülerinnen und -schüler zu gewährleisten. Das Leben in und mit der Stadt Telgte, an dem auch der Integrationsbetrieb Café Clemens und Bäckerei teilhat, wurde durch vielfältige Aktionen mitgeprägt. Ein Beispiel dafür ist die Einbindung in die Ausstellung „Alltagsmenschen“ sowie die anschließende Dauerleihgabe des Alltagsmenschens „Heinrich“ an das Wohnstift. Im Eingangsbereich begrüßt er nun alle Bewohner und Besucher. Besondere Anerkennung erfuhr auch die selbstgestaltete Krippe von Bewohnern des Wohnstiftes St. Clemens anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Krippenmuseums, die mit dem Bischof-Tenhumberg-Preis gewürdigt worden ist.

Ausblicke

Für 2016 sind weitere Qualitätsziele vereinbart. Außerdem werden durch begleitende Maßnahmen die internen Abläufe weiterentwickelt. Zudem stehen die vorbereitenden Arbeiten für die Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes II mit dem neuen Begutachtungsverfahren und sog. Pflegegraden zum 01.01.2017 im Fokus.

Caritashaus Reginalda

Caritashaus Reginalda

Caritashaus Reginalda

20152014Veränd.
in %
Plätze gesamt8080-
1-Bett-Zimmer8080-
2-Bett-Zimmer---
Anzahl Bewohner8080-
Bewohner Pflegestufe I3638-5,3
Bewohner Pflegestufe II31303,3
Bewohner Pflegestufe III13128,3
Belegungstage29.31729.326-0,03
Mitarbeiter (Kopfzahl)62586,9

Einblicke

Die Aktivitäten des Hauses wurden gemeinsam mit Vereinen und Initiativen im Stadtteil erweitert. Regelmäßig nimmt ein Cateringstand des Hauses an Stadtteilfesten teil. Die Einnahmen kommen Projekten im Seniorenheim Haus Reginalda zugute. In 2015 wurde ein Wohnbereich mit Bildern aus der Themenwelt Thebikon ausgestaltet. Bewohnern anderer Bereiche ist es dadurch möglich, einen Spaziergang durch das Landleben und die Reise in den Urlaub zu machen. Gemeinsam mit den Bewohner/innen wird an dem Thema „Gesunde Ernährung“ weitergearbeitet und gewünschte Veränderungen werden umgesetzt. Beispielsweise wird die Frühstücksmahlzeit dreimal wöchentlich mit einem energiereichen Smoothie in verschieden Geschmacksrichtungen ergänzt.

Ausblicke

In diesem Jahr wird das große Reginalda Sommerfest unter dem Motto „Musikalische Zeitreise der letzten 100 Jahre“ gefeiert. Zum Nikolaustag veranstaltet das Haus das Adventssingen mit Bewohnern, Angehörigen und Nachbarn.