Blog : Viszeralchirurgie

Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen 2016

Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen

20162015VERÄND. IN %
Fachabteilungen77-
Planbetten288288-
Stationäre Patienten10.88311.082-1,8
Ambulante Patienten31.82233.496-5,0
Behandlungstage63.08260.4494,4
Verweildauer im Ø (Tage)5,885,536,3
Erbrachte DRGs535 (v. 1.220)552 (v. 1.200)-3,1
Case Mix Index1,0961,0672,7
Mitarbeiter (Kopfzahl)483489-1,2

Einblicke

Das Zentrum für Alterschirurgie wurde zertifiziert: Chirurgie und Geriatrie arbeiten für eine ganzheitliche Versorgung älterer Patienten noch enger zusammen. Die Gefäßchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Michael Pillny wurde von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie als Gefäßzentrum ausgezeichnet. Als zweites Krankenhaus in Deutschland hat das Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen zwei Guardian-Systeme (Philips IntelliVue), sogenannte Früherkennungssysteme, im Einsatz, die die Vitalparameter des Patienten kontinuierlich überwachen und bei sich veschlechternden Werten Alarm schlagen. Dr. Thomas Schmitka ist seit Oktober neuer Chefarzt der Radiologie, nachdem Dr. Paul Stövesand nach über 25 Jahren in den Ruhestand ging. Im November wurde der interkulturelle Gebetsraum „Raum der Stille“ eingeweiht. Zudem wurden durch Umbauten die Unterbringungsqualität wie auch die Arbeitsbedingungen verbessert: Die Stationen 1, 2 und 3 erhielten neue und moderne Schwesterndienstzimmer; darüber hinaus sind fünf weitere Wahlleistungszimmer eingerichtet worden.

Ausblicke

Die Klinik für Gefäßchirurgie strebt die Zertifizierung zum Wundzentrum an. Darüber hinaus sollen das Endoprothetikzentrum, das lokale Traumazentrum sowie die qualifizierte Schmerztherapie zertifiziert werden. Für die Kardiologie wird ein neues Magnetresonanztomographiegerät angeschafft. Im Oktober tritt ein neuer Chefarzt den Dienst in der Inneren Medizin an, wenn Chefarzt Dr. med. Wolfgang Schulte Ende September in den Ruhestand geht. Das Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen lädt die Patienten wieder zu den Informationsveranstaltungen „Medizinischer Mittwoch“ sowie den Abendsprechstunden ein.

Fachgebiete

  • Ambulante kardiologische Rehabilitation
  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Aneurysmachirurgie
    • Gefäßchirurgie
    • Handchirurgie
    • Plastische Chirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
    • Diabetologie
    • Gastroenterologie
    • Kardiologie
    • Labormedizin
    • Onkologie/Hämatologie
    • Palliativmedizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
    • Konservative Orthopädie/Manuelle Medizin
    • Neuroorthopädie
    • Wirbelsäulenchirurgie
  • Radiologie

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
  • Darmkrebszentrum (einschl. DIN EN ISO 9001:2008, DKG, OnkoZert)
  • angehörigenfreundliche Intensivstation (Stiftung Pflege)
  • Qualitätssiegel „MRSA“ (EurSafety Health-net)
  • AltersTraumaZentrum (DGU, CERT iQ)
  • Qualitätssiegel Geriatrie KH (Bundesverband Geriatrie, pCC)
  • Chest Pain Unit (DGK)
  • Stroke Unit (DSG)
  • DIN EN ISO 9001:2015 und pCC KH
St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln

St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln

St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln

20152014VERÄND. IN %
Fachabteilungen3250
Planbetten144144-
Stationäre Patienten5.8045.7471,0
Ambulante Patienten16.00115.7521,6
Behandlungstage39.64837.7625,0
Verweildauer im Ø (Tage)6,66,43,1
Erbrachte DRGs388 (v. 1.200)384 (v. 1.196)1,0
Case Mix Index0,8440,8143,7
Mitarbeiter (Kopfzahl)3313155,1

Einblicke

Wie in den Vorjahren konnte das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln als modernes Krankenhaus der Grund- und Regel-versorgung die Patientenzahlen weiter steigern. Zudem wurde die Fachabteilung für Geriatrie unter der Leitung von Chefarzt Hanns-Peter Klasen erfolgreich etabliert. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat die Geriatrische Abteilung des Hauses gemeinsam mit der Unfallchirurgischen Abteilung des Hospitals zum Heiligen Geist in Kempen und des Allgemeinen Krankenhauses Viersen als Alterstrauma-Zentrum ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung bilden die Einrichtungen das bislang einzige Traumazentrum am gesamten linken Niederrhein. Die Umsetzung der baulichen Zielplanung wurde mit dem Neubau eines dreigeschossigen Bettenhauses im Mai 2015 begonnen.

Ausblicke

Der Neubau des Bettenhauses ist fertiggestellt, sodass die Bettenkapazitäten der Fachabteilung Geriatrie auf 60 Betten ausgeweitet werden. In Kürze werden die zentrale Notaufnahme erweitert und Sanierungen im Bestand folgen. Das St. IrmgardisKrankenhaus übernimmt den geriatrischen Versorgungsauftrag im Kreis Viersen in enger Kooperation mit mehreren Krankenhäusern und weiteren Partnern. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO einschließlich pCC wurde im Januar 2016 bereits erfolgreich durchgeführt.

Fachgebiete

  • Ambulante kardiologische Rehabilitation
  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Handchirurgie
    • Koloproktologie
    • Plastische Chirurgie
    • Spezielle Unfallchirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Innere Medizin
    • Diabetologie
    • Gastroenterologie
    • Innere Medizin (Allgemein)
    • Kardiologie
    • Onkologie/Hämatologie
    • Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Orthopädie
    • Sportmedizin
    • Wirbelsäulenchirurgie

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen

Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen

Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen

20152014VERÄND. IN %
Fachabteilungen77-
Planbetten288288-
Stationäre Patienten11.08211.272-1,7
Ambulante Patienten33.49632.6602,6
Behandlungstage60.44962.029-2,6
Verweildauer im Ø (Tage)5,535,57-0,7
Erbrachte DRGs552 (v. 1.200)551 (v. 1.196)0,2
Case Mix Index1,071,051,3
Mitarbeiter (Kopfzahl)4894850,8

Einblicke

Im Frühjahr wurde in der Kardiologie der Hybrid-OP mit drei Herzkathetermessplätzen fertiggestellt,  von denen einer auch radiologisch genutzt werden kann. Das Herz- und Gefäßzentrum Recklinghausen wurde gegründet. Durch die Vernetzung von Kardiologie, Gefäßchirurgie, Radiologie und Neurologie ist eine Struktur entstanden, die Patienten mit Gefäßerkrankungen bestmögliche Versorgung ohne Doppeldiagnostik ermöglicht. Sowohl das Alterstraumazentrum als auch das Darmzentrum wurden zertifiziert. Das Gesundheitsjournal des Hauses erschien in der zweiten Auflage. Zum ersten Mal führte das Haus die Messe „Gesund und munter“ mit vielen Ausstellern und zahlreichen Besuchern im Bürgerhaus durch. In Kooperation mit dem Medienhaus Bauer lud das Haus zu vier „Abendsprechstunden“ mit verschiedenen Chefärzten und niedergelassenen Ärzten ein.

Ausblicke

Das Projekt „demenzsensibles Krankenhaus“ soll weiter intensiv vorangetrieben werden. Das mittlerweile dritte Gesundheitsjournal wird in Kürze erscheinen.
Die zweite Auflage der Messe „Gesund und munter“ findet statt. Das Haus nimmt am „Vestischen Gesundheitstag“ im Ruhrfestpielhaus teil. Die Teilzertifizierung des Bereichs „Alterschirurgie“ ist geplant. Das Herz- und Gefäßzentrum lädt im September zum Tag der offenen Tür. Das Haus führt erneut vier „Abendsprechstunden“ durch.

Fachgebiete

  • Ambulante kardiologische Rehabilitation
  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Aneurysmachirurgie
    • Gefäßchirurgie
    • Handchirurgie
    • Plastische Chirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
    • Diabetologie
    • Gastroenterologie
    • Kardiologie
    • Labormedizin
    • Onkologie/Hämatologie
    • Palliativmedizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
    • Konservative Orthopädie/Manuelle Medizin
    • Neuroorthopädie
    • Wirbelsäulenchirurgie
  • Radiologie

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
  • Darmkrebszentrum (einschl. DIN EN ISO 9001:2008, DKG, OnkoZert)
  • angehörigenfreundliche Intensivstation (Stiftung Pflege)
  • Qualitätssiegel „MRSA“ (EurSafety Health-net)
  • AltersTraumaZentrum (DGU, CERT iQ)
  • Qualitätssiegel Geriatrie KH (Bundesverband Geriatrie, pCC)
  • Chest Pain Unit (DGK)
  • Stroke Unit (DSG)
St. Marien-Hospital Lüdinghausen

St. Marien-Hospital Lüdinghausen

St. Marien-Hospital Lüdinghausen

20152014VERÄND. IN %
Fachabteilungen44-
Planbetten133133-
Stationäre Patienten7.3257.366-0,6
Ambulante Patienten10.64711.046-3,6
Behandlungstage62.85862.2601,0
Verweildauer in Ø (Tage)8,588,451,5
Erbrachte DRGs395 (v. 1.200)392 (v. 1.196)0,8
Case Mix Index0,9780,9710,7
Mitarbeiter (Kopfzahl)358363-1,4

Einblicke

Mit der Zertifizierung gemäß DIN EN ISo 9001:2008 inkl. pCC-Qualitätskriterien und dem Erhalt der Qualitätssiegel Geriatrie für Akutkliniken sowie Geriatrie Add-on wird dem St. Marien-Hospital Lüdinghausen zum wiederholten Mal eine sehr gute Behandlungs- und Versorgungsqualität bestätigt. Alle pflegenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über Kenntnisse in der Kinästhetik und nutzen diese nun dauerhaft in der Patientenversorgung. Mit Anschaffung eines „Schluckendoskopes“ investiert das Krankenhaus in die Gerätemedizin und mit der Sanierung von ersten Sanitärbereichen im Bettenhaus B in den verbesserten Komfort für Patienten. Im Oktober feierten der Krankenhaussender und sein ehrenamtliches Team das 40-jährige Sendejubiläum.

Ausblicke

Im April war die Grundsteinlegung für einen 3.300 m² großen Neubau, der verschiedenste Dienstleister aus dem Gesundheitswesen beherbergen wird. Dieser Neubau wird über einen Investor aus Lüdinghausen ermöglicht. Die Einführung von Patientenarmbändern erhöht die Sicherheit für Patientinnen und Patienten. Die Sanierung der Sanitärbereiche im Bettenhaus B wird fortgesetzt.

Fachgebiete

  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Gefäßchirurgie
    • Plastische Chirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Geriatrie
    • Geriatrische Rehabilitation
    • Tagesklinik Geriatrie
  • Innere Medizin
    • Gastroenterologie
    • Innere Medizin (Allgemein)
    • Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Orthopädie
    • Wirbelsäulenchirurgie
  • Tagesklinik Psychiatrie

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC Reha (pCC)
  • DIN EN ISO 9001:2008 (DIOcert)
  • Gütesiegel für qualitätsgesicherte Hernienchirurgie (DHG)
  • Qualitätssiegel Geriatrie KH (Bundesverband Geriatrie, DIOcert)
  • Qualitätssiegel Geriatrie Reha (Bundesverband Geriatrie, DIOcert)
St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort

St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort

St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort

20152014VERÄND. IN %
Fachabteilungen1010-
Planbetten310310-
Stationäre Patienten14.59113.9264,8
Ambulante Patienten27.56927.713-0,5
Behandlungstage96.66995.1171,6
Verweildauer im Ø (Tage)6,66,9-4,5
Erbrachte DRGs521 (v. 1.200)569 (v. 1.196)-8,4
CaseMix Index1,0201,020-
Mitarbeiter (Kopfzahl)7217003,0

Einblicke

2015 war für das St. Bernhard-Hospital ein Jahr voller Veränderungen. Die Chefarztpositionen in der operativen orthopädie, Kardiologie und Allgemeinchirurgie wurden mit exzellenten Experten neu besetzt, die Schwerpunkte der drei Kliniken um neue medizinische Angebote erweitert. Das Medizinische Versorgungszentrum MediaVita nahm mit zwei Fachrichtungen (Diagnostische Radiologie sowie Physikalische- und Rehabilitative Medizin) seinen Betrieb auf. Dank des erfolgreichen Fundraisings wurde die neue Palliativstation im Sommer eröffnet. Zugleich begann die Sanierung des Bettenhauses im 7. Obergeschoss. Um die Patientenbelegung auch unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen optimal steuern zu können, wurde das zentrale Belegungsmanagement etabliert. Trotz dieser Umwälzungen konnte die Zahl der stationär behandelten Patienten deutlich gesteigert werden.

Ausblicke

Neben der laufenden Bettenhaussanierung zur deutlichen Verbesserung des Patientenkomforts entsteht ein neuer, grosszügiger Funktionsbereich für die Kardiologie und Elektrophysiologie. Auch die Endoskopie-Abteilung erhält zusätzliche moderne Untersuchungsräume. Die Schule für Gesundheitsund Krankenpflege bietet zukünftig die Möglichkeit des dualen Studiums „Health Care Studies“ in Kooperation mit der Hamburger Fernhochschule.

Fachgebiete

  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Aneurysmachirurgie
    • Gefäßchirurgie
    • Spezielle Unfallchirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
    • Angiologie
    • Darmzentrum
    • Gastroenterologie
    • Infektiologie
    • Innere Medizin (Allgemein)
    • Kardiologie
    • Onkologie/Hämatologie
    • Palliativmedizin
    • Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
    • Konservative Orthopädie/Manuelle Medizin
    • Orthopädie (Allgemein)
    • Wirbelsäulenchirurgie
  • Radiologie
  • Schlafmedizin

Zertifikate

  • KTQ und pCC KH (pCC)
  • lokales Traumazentrum (DGU, DIOcert)
  • Qualitätssiegel „MRSA“ (EurSafety Health-net)
  • Schlaflabor (akkreditiert durch die DGSM)
St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel

St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel

St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel

20152014VERÄND. in %
Fachabteilungen99-
Planbetten593593-
Stationäre Patienten22.21221.5912,9
Ambulante Patienten56.95252.0499,4
Behandlungstage128.164129.018-0,7
Verweildauer im Ø (Tage)5,775,98-3,5
Erbrachte DRGs784 (v.1200)754 (v. 1.196)4,0
Case Mix Index1,0721,0690,3
Mitarbeiter (Kopfzahl)1.1661.1560,9

Einblicke

Anfang des Jahres erhielt die Unfallchirurgie / Orthopädie erstmalig die Zertifizierung als Endoprothetikzentrum und wurde wiederholt als regionales Traumazentrum reakkreditiert. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie konnte sich im Herbst zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie zertifizieren. Im Bereich der Inneren Medizin wurde das Konzept der barrierefreien Medizin ausgebaut. Insbesondere die invasive Kardiologie wurde mit der 24-Stunden-Bereitschaft im Herzkatheterlabor und einem neuen Schwerpunkt in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen erweitert. Im Hochdrucklabor wurde eine der ersten Koppler-Implantationen deutschlandweit bei einem Patienten mit extremem Bluthochdruck durchgeführt. In der Geburtshilfe konnte mit dem familienorientierten Konzept ein neuer Rekord von 739 Geburten erreicht werden; die angegliederte Elternschule feierte ihr 20-jähriges Bestehen. Gastroenterologie und Radiologie weiteten ihre Zusammenarbeit bei der Behandlung von schweren Lebererkrankungen aus.

Ausblicke

2016 wird die Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie um einen neuen Schwerpunkt erweitert. Außerdem baut der Chefarzt des Departments, Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, ein Adipositaszentrum auf. In der St. Barbara-Klinik wird die Sanierung der Stationsbereiche weiter fortgeführt. Im St. Josef-Krankenhaus geht Dr. Christian Hahn, Chefarzt der Inneren Medizin und Palliativmedizin, in den Ruhestand und übergibt den Stab an Priv.-Doz. Dr. Jan Börgel.

Fachgebiete

  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Handchirurgie
    • Spezielle Unfallchirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
    • Palliativmedizin
  • Intensivmedizin
  • Orthopädie
  • Urologie
    • Kinderurologie

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
  • MRSA-Qualitätssiegel (mre Netzwerk Nordwest)
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen

Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen

Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen

20152014Veränderung in %
Fachabteilungen99-
Planbetten455455-
Stationäre Patienten21.05521.906-3,9
Ambulante Patienten43.15840.3387,0
Behandlungstage108.482114.799-5,5
Verweildauer im Ø (Tage)5,25,2-
Erbrachte DRGs584 (v.1.200)602 (v.1.196)-3,0
Case Mix Index0,8480,848-
Mitarbeiter (Kopfzahl)8368093,3

Einblicke

Das Jahr 2015 war bestimmt von Umbaumaßnahmen. Das Schlaflabor wechselte zu Beginn des Jahres in einen größeren Bereich mit zusätzlichen Betten. Ab März begannen direkt neben dem Haupteingang der Klinik umfangreiche Bauarbeiten. Hier ist im Herbst die Bereitschaftsdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen eingezogen. Bisher war die KV-Notfallambulanz am kommunalen Klinikum Bremen Mitte angesiedelt. Die ersten Monate der Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Kollegen der Bereitschaftsdienstzentrale und der Notaufnahme des Hauses wird von beiden Seiten ausgesprochen positiv bewertet. Auch die Patienten nehmen das neue Angebot vermehrt wahr. Im Zuge des Umbaus wurde zugleich der Eingangsbereich des Krankenhauses modernisiert.

Ausblicke

Im März ging der langjährige Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin Dr. Klaus-Dietrich Prenzel in den wohlverdienten Ruhestand, ihm folgte Dr. Bernd Wolters. In der größten bettenführenden Abteilung des St. Joseph-Stift, der Medizinischen Klinik, übernahm ab April Priv.-Doz. Dr. Christian Pox die ärztliche Leitung. Der Arzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Infektiologie, Hämatologie und Onkologie sowie Intensivmedizin kommt vom Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum.

Fachgebiete

  • Anästhesie
  • Augenheilkunde
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Handchirurgie
    • Koloproktologie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Frauenheilkunde
    • Brustzentrum
    • Descensus- und Inkontinenzchirurgie
    • Geburtshilfe
    • Spezielle operative Gynäkologie
  • Geriatrie
    • Tagesklinik Geriatrie
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
    • Darmzentrum
    • Diabetologie
    • Gastroenterologie
    • Innere Medizin (Allgemein)
    • Kardiologie
    • Labormedizin
    • Onkologie/Hämatologie
    • Rheumatologie
    • Tagesklinik Onkologie
  • Intensivmedizin
  • Naturheilkunde
  • Neonatologie/Kinderintensivmedizin
  • Radiologie
  • Rheumatologie
  • Schlafmedizin

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
  • Darmkrebszentrum (einschl. DIN EN ISO 9001:2008, DKG, OnkoZert)
  • Brustkrebszentrum (DKG, OnkoZert)
  • angehörigenfreundliche Intensivstation (Stiftung Pflege)
  • Qualitätssiegel Geriatrie KH (Bundesverband Geriatrie, pCC)
  • Qualifizierte Schmerztherapie (Certkom)
  • Schlaflabor (akkreditiert durch die DGSM)
St. Elisabeth-Hospital Beckum

St. Elisabeth-Hospital Beckum

St. Elisabeth-Hospital Beckum

20152014Veränderung in %
Fachabteilungen66-
Planbetten228228-
Stationäre Patienten8.4988.2802,6
Ambulante Patienten11.35110.7535,6
Behandlungstage56.86858.638-3,0
Verweildauer im Ø (Tage)6,697,08-5,5
Erbrachte DRGs465 (v.1.200)444 (v.1.196)4,7
Case Mix Index0,9570,972-1,5
Mitarbeiter (Kopfzahl)3673582,5

Einblicke

Die hohe Qualität des St. Elisabeth-Hospitals Beckum wird durch viele Zertifikate belegt. So wurde das Haus erstmals nach DIN EN ISo 9001 und pCC zertifiziert und ersetzte damit das KTQ-Zertifikat. Außerdem verlieh der Verbund „EurSafety- Health-net“ dem Krankenhaus das 3. Qualitäts- und Tansparenzsiegel für das konsequente Vorgehen zur Vermeidung von Klinikinfektionen. Ein besonderes Highlight stellte der 1. Platz des „Hand Hygiene Excellence Award“ beim europaweiten Wettbewerb zur Hand-Hygiene in Genf dar. Baulich wurde die zentrale Aufnahme um rund 300 m² erweitert. Hier sind nun die kardiologische Funktionsdiagnostik sowie Untersuchungsräume untergebracht. Daneben wurde mit Unterstützung des Fördervereins ein Patientenwartebereich geschaffen. Die Zahl der Patienten wächst kontinuierlich und mit ihr auch die Abteilung für Geriatrie.

Ausblicke

Neben der Bestätigung des ambulanten und stationären BG-Verfahrens für Unfallverletzte wird die Zertifizierung als Lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Nord-West angestrebt. Die Abteilung orthopädische Chirurgie und Endoprothetik wird weiterentwickelt. In allen Abteilungen wird die Erweiterung der altersmedizinischen Kompetenz im Vordergrund stehen.

Fachgebiete

  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Gefäßchirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
    • Angiologie
    • Diabetologie
    • Gastroenterologie
    • Innere Medizin (Allgemein)
    • Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Orthopädie
    • Konservative Orthopädie/Manuelle Medizin
    • Orthopädie (Allgemein)
    • Sportmedizin
  • Radiologie
  • Urologie

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
  • Aktion Saubere Hände Qualitätssiegel Gold
  • Qualitätssiegel „MRSA“ (EurSafety Health-net)
  • Qualitätssiegel „MRE Prävention & Antibiotikagebrauch“ (EurSafety Health-net)
  • Qualitätssiegel „MRSA“ (EurSafety Health-net) Stufe 3
  • Qualitätssiegel „Verstetigung und Hygienefachpersonal“
  • European hand hygiene award
St. Franziskus-Hospital Ahlen

St. Franziskus-Hospital Ahlen

St. Franziskus-Hospital Ahlen

20152014Veränderung in %
Fachabteilungen66-
Planbetten307307-
Stationäre Patienten14.09913.5783,8
Ambulante Patienten24.16324.291-0,5
Behandlungstage72.57571.5911,4
Verweildauer im Ø (Tage)5,155,27-2,3
Erbrachte DRGs573 (v.1.200)578 (v.1.196)-0,9
Case Mix Index0,7900,800-1,3
Mitarbeiter (Kopfzahl)7036951,2

Einblicke

Die positive Leistungsentwicklung hat sich in allen Fachabteilungen des Hauses fortgesetzt. Kontinuierlich wurde an der Verbesserung der Patientenunterbringung gearbeitet. Abgeschlossen werden konnte der zweite Bauabschnitt des Umbaus der Notaufnahme. Die gynäkologische Ambulanz, die Elternschule und Teile des Archivs wurden verlegt, um das Altgebäude abzureißen und einen Teilneubau zu errichten. Der neue Baukörper soll viergeschossig werden und in allen Ebenen mit dem Bestandsgebäude verbunden sein. Die Kosten für den Neubau liegen bei etwa 10 Millionen Euro.

Gewürdigt wurde das 25-jährige Bestehen der osteoporose- Gruppe am St. Franziskus-Hospital Ahlen mit verschiedenen Informationsveranstaltungen.

Ausblicke

In Zukunft soll das St. Franziskus-Hospital Ahlen noch funktioneller, offener und zeitgemäßer werden. In einem Teilneubau werden ca. 90 der 307 Betten untergebracht sein. Neben der Schaffung von Platz für ca. 55 neue Regelleistungsbetten werden auch Qualität und Quantität der Unterbringung von Wahlleistungspatienten durch eine eigens dafür vorgesehene Wahlleistungsstation verbessert. Ebenfalls geplant sind die Erweiterung der Intensivstation und der Ausbau der Thoraxchirurgie.

Fachgebiete

  • Anästhesie
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Koloproktologie
    • Spezielle Unfallchirurgie
    • Thoraxchirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Frauenheilkunde
    • Descensus- und Inkontinenzchirurgie
    • Geburtshilfe
    • Spezielle operative Gynäkologie
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
    • Darmzentrum
    • Diabetologie
    • Gastroenterologie
    • Innere Medizin (Allgemein)
    • Kardiologie
    • Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Neonatologie/Kinderintensivmedizin
  • Neurologie
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
    • Orthopädie (Allgemein)
    • Sportmedizin
  • Radiologie
  • Schlafmedizin

Zertifikate

  • regionales Traumazentrum  (DGU, DIOcert)
  • angehörigenfreundliche Intensivstation (Stiftung Pflege)
  • EndoProthetikZentrum (DGOOC, ClarCert)
  • MRSA-Qualitätssiegel Silber (EUREGIO MRSA-net)
  • Ausgezeichnet. Für Kinder (GKinD e.V.)
  • Gütesiegel für qualitätsgesicherte Hernienchirurgie (DHG)
  • Darstellung im Jahresbericht
St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

 St. Barbara-Klinik Hamm-Heesen

20152014Veränd.
in %
Fachabteilungen99-
Planbetten593593-
Stationäre Patienten22.21221.5912,9
Ambulante Patienten56.95252.0499,4
Behandlungstage128.164129.018-0,7
Verweildauer im ∅ (Tage)5,775,98-3,5
Erbrachte DRGs784 (v. 1200)754 (v. 1196)4,0
Case Mix Index1,0721,0690,3
Mitarbeiter1,1661,1560,9

Einblicke

Anfang des Jahres erhielt die Unfallchirurgie /Orthopädie erstmalig die Zertifizierung als Endoprothetikzentrum und wurde wiederholt als regionales Traumazentrum reakkreditiert. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie konnte sich im Herbst zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie zertifizieren. Im Bereich der Inneren Medizin wurde das Konzept der barrierefreien Medizin ausgebaut. Insbesondere die invasive Kardiologie wurde mit der 24-Stunden-Bereitschaft im Herzkatheterlabor und einem neuen Schwerpunkt in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen erweitert. Im Hochdrucklabor wurde eine der ersten Koppler-Implantationen deutschlandweit bei einem Patienten mit extremem Bluthochdruck durchgeführt. In der Geburtshilfe konnte mit dem familienorientierten Konzept ein neuer Rekord von 739 Geburten erreicht werden; die angegliederte Elternschule feierte ihr 20-jähriges Bestehen. Gastroenterologie und Radiologie weiteten ihre Zusammenarbeit bei der Behandlung von schweren Lebererkrankungen aus.

Ausblicke

2016 wird die Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem Department für Oberbauch- und Endokrine Chirurgie um einen neuen Schwerpunkt erweitert. Außerdem baut der Chefarzt des Departments, Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, ein Adipositaszentrum auf. In der St. Barbara-Klinik wird die Sanierung der Stationsbereiche weiter fortgeführt. Im St. Josef-Krankenhaus geht Dr. Christian Hahn, Chefarzt der Inneren Medizin und Palliativmedizin, in den Ruhestand und übergibt den Stab an Priv.-Doz. Dr. Jan Börgel.

Fachgebiete

  • Anästhesie
  • Augenheilkunde
  • Chirurgie
    • Allgemeinchirurgie
    • Aneurysmachirurgie
    • Handchirurgie
    • Koloproktologie
    • Plastische Chirurgie
    • Spezielle Unfallchirurgie
    • Unfallchirurgie
    • Viszeralchirurgie
  • Frauenheilkunde
    • Brustzentrum
    • Descensus- und Inkontinenzchirurgie
    • Geburtshilfe
    • Spezielle operative Gynäkologie
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
    • Angiologie
    • Darmzentrum
    • Diabetologie
    • Gastroenterologie
    • Infektiologie
    • Innere Medizin (Allgemein)
    • Kardiologie
    • Nephrologie
    • Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
    • Stereotaxie
  • Orthopädie
    • Orthopädie (Allgemein)
    • Sportmedizin
    • Wirbelsäulenchirurgie
  • Radiologie
    • Neuroradiologie
  • Schlafmedizin

Zertifikate

  • DIN EN ISO 9001:2008 und pCC KH (pCC)
  • DIN EN ISO 9001:2008 (AgriZert):Küche
  • Darmkrebszentrum (einschl. DIN EN ISO 9001:2008, DKG, OnkoZert)
  • Brustzentrum (Land NRW, ÄK-Zert)
  • regionales Traumazentrum  (DGU, DIOcert)
  • EndoProthetikZentrum (DGOOC, ClarCert)
  • MRSA-Qualitätssiegel (mre Netzwerk Nordwest)
  • Hypertoniezentrum (DHL)
  • Gütesiegel für qualitätsgesicherte Hernienchirurgie (DHG)
  • Kompetenzzenrum für Hernienchirugie (DGAV)
  • Kompetenz- und Referenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (DGAV)
  • Kompetenz- und Referenzzentrum für Minimalinvasive Chirurgie (DGAV)
  • Schlaflabor (akkreditiert durch die DGSM)